Patent- & Lizenzmanager

Patent- & Lizenzmanager Life-Sciences

 

Patent- & Lizenzmanager Physik / Chemie / Technik

 

Weitere Mitarbeiter im Patent- und Lizenzmanagement

 

ist gemeinsam mit Mareike Göritz und Matthias Stein-Gerlach für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Zuvor war Dieter Link in verschiedenen Positionen bei der Xantos Biomedicine AG in München tätig und u.a. für die Implementierung neuartiger zellulärer Assaytechnologien sowie für den Aufbau des Entwicklungsschwerpunkts "Metabolische Krankheiten" verantwortlich.
Er studierte Mikrobiologie, Biochemie und Humangenetik an der Universität Frankfurt am Main und promovierte am dortigen Institut für Humangenetik. Akademische Forschungsschwerpunkte lagen zunächst im Bereich der Genexpressionskontrolle bei Mikroorganismen, später beim Studium zellulärer Differenzierungsprozesse in Säugetieren.
Dieter Link ist seit Februar 2006 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.

ist gemeinsam mit Mareike Göritz und Dieter Link für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Er ist Mitgründer der Firmen Axxima Pharmaceuticals AG, München, sowie U3 Pharmaceuticals AG, Martinsried. Nachdem er bei Axxima seit 1998 eine eigene Forschungsgruppe leitete, ging er 2001 als Director Business Development in den Bereich der Geschäftsentwicklung. 2002 wurde er zum VP Business Development ernannt und leitete die Abteilung bis 2004.
Er studierte Molekularbiologie an der Universität Mainz und promovierte 1998 im Labor von Dr. Axel Ullrich am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried auf dem Gebiet der Signaltransduktion. Daneben ist Matthias Stein-Gerlach auch gelernter Industriekaufmann.
Matthias Stein-Gerlach ist seit April 2004 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.

Mareike Göritz ist gemeinsam mit Dieter Link und Matthias Stein-Gerlach für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Sie studierte Chemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Universitat de València, und der University of California, Berkeley. Sie promovierte in Bioanorganischer Chemie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg über die Funktionalisierung von Nukleinsäuren zur sequenzspezifischen Detektion von DNA. Danach arbeitete sie als Postdoc am California Institute of Technology in Pasadena an der Regulierung der Transkription von Genen mit Hilfe kleiner DNA-bindender Moleküle in lebenden Zellen.
Mareike Göritz ist seit Juli 2009 bei der Max-Planck-Innovation beschäftigt.

ist gemeinsam mit Wolfgang Tröger für den Technologietransfer der chemischen, physikalischen und technischen Sektion sowie für den Know-how-Transfer von Software der Max-Planck-Gesellschaft verantwortlich.
Bernd Ctortecka verfügt über Berufserfahrung als Bankkaufmann. Er studierte anschließend Physik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i.Br. und an der University of St. Andrews, Schottland, UK, wo er mit dem Master of Philosophy (M.Phil) über NMR-Studien an Supraleitern abschloss. Es folgte eine Doktorarbeit an der Fakultät für Physik an der Universität Leipzig über vergleichende Studien der Metallplätze in Kupferproteinen mit synthetischen Makromolekülen. Die Forschung beinhaltete regelmäßige Aufenthalte am Isotopenseparator ISOLDE des CERN in Genf, dem Paul-Scherrer-Institut (PSI) in Villigen (CH) und der Chalmer University in Göteborg. Ein Aspekt der Zusammenarbeit mit dem PSI war die Entwicklung eines Radiopharmakons basierend auf dem Isotop 111Ag. Der wissenschaftlichen Ausbildung schloß sich die Tätigkeit in einer Münchner Patentanwaltskanzlei sowie bei der Infineon Technologies AG als Internal Key Account Manager an.
Bernd Ctortecka ist seit Januar 2002 bei der Max-Planck-Innovation beschäftigt.

ist gemeinsam mit Bernd Ctortecka für den Technologietransfer der chemisch-physikalisch-technischen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft verantwortlich. Nach dem Physik-Studium an der Technischen Universität München (TUM) hat er am Max-Planck-Institut für Biochemie und am Physik-Department der TUM promoviert; nach Auslandsaufenthalten in Paris und Kopenhagen folgte die Habilitation an der Universität Leipzig. Im Zentrum seiner Forschung stand die Anwendung (kern-)physikalischer Techniken, in den Lebens-, Umwelt- und Materialwissenschaften. Durch den interdisziplinären Ansatz seiner Arbeiten verfügt er über eine breit gefächerte naturwissenschaftliche Erfahrung.
Wolfgang Tröger ist seit September 2004 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.

ist gemeinsam mit Wolfgang Tröger und Bernd Ctortecka für den Technologietransfer der chemischen, physikalischen und technischen Sektion verantwortlich.
Er studierte Chemie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und widmete seine Diplomarbeit dem Bereich anorganische Molekülchemie. Für die Promotion mit den Forschungsschwerpunkten Hydrogallierung und Synthese von Galliumclustern wechselte er an die Philipps Universität Marburg. Erste Berufserfahrung gewann Lars Cuypers im Graduate Program des Spezialchemikalienkonzerns Clariant. Hier bearbeitete er verschiedene Projekte im Bereich Forschung & Entwicklung zu Themen wie Metallbearbeitung, Pflanzenschutz, Kosmetik und Waschmittel. Die anschließende Tätigkeit als Laborleiter im Bereich Waschmittelrohstoffe ermöglichte ihm die Mitarbeit an Großprojekten mit direktem Kundenkontakt.
Lars Cuypers ist seit Mai 2007 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.

Weitere Mitarbeiter im Patent- und Lizenzmanagement

Ingrid Kapser-Fischer ist seit dem 01. April 2019 Patent- und Lizenzmanagerin im Bereich Life Sciences bei der Max-Planck-Innovation GmbH. Sie studierte Ernährungswissenschaften an der Technischen Universität München (TUM) sowie an der Université de Montréal in Kanada und erlangte 2012 den Master of Science. Nach dem Studium sammelte Frau Kapser-Fischer erste Erfahrungen im Patentmanagement bei TUMForTe, der Forschungsförderung- und Technologietransferabteilung der Technischen Universität München, bevor sie 2014 ebenso an der TUM die Promotion zum Dr. rer. nat. begann. Ihre Doktorarbeit fertigte sie zum Thema „Dietary interventions in C57BL/6 mice and their interplay with selected metabolic and genetic parameters“ am Institut für Diabetes und Adipositas des Helmholtz Zentrum Münchens an. Dort forschte sie unter anderem an den molekularen Veränderungen im Fettgewebe, die nach einer Gewichtsabnahme entstehen. Ingrid Kapser-Fischer wird für eine Dauer von zwei Jahren im Team Patent- & Lizenzmanagement Life Sciences im Rahmen der Evaluierung von Erfindungsmeldungen, u. a. Patent- und Marktrecherchen durchführen und die Patentvermarktung unterstützen.

Leonie Mönkemeyer ist seit dem 15. September 2018 Patent- und Lizenzmanager im Bereich Life Sciences bei Max-Planck-Innovation. Sie studierte Biochemie an der Goethe Universität in Frankfurt am Main sowie an der Oxford University in Großbritannien und erlangte hier den Abschluss als Diplom-Biochemikerin. Anschließend promovierte sie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihre Doktorarbeit fertigte sie zum Thema „Struktur und Funktion von Chaperonen“ am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried an. In der Abteilung für zelluläre Biochemie erforschte sie unter Verwendung von struktur- und zellbiologischen Methoden den eukaryotischen Faltungshelfer TRiC/CCT. Leonie Mönkemeyer wird für eine Dauer von zwei Jahren im Team Patent- & Lizenzmanagement im Rahmen der Evaluierung von Erfindungsmeldungen u. a. Patent- und Marktrecherchen durchführen und die Patentvermarktung bis unterstützen.

Die Max-Planck-Gesellschaft steht für exzellente Grundlagenforschung

Max-Planck-Gesellschaft

Download


Leitlinien Wissens- und Technologietransfer
Erfinderleitfaden

Unsere Erfolgsbilanz

Zahlen und Fakten