
ist gemeinsam mit Egenhard Link und Matthias Stein-Gerlach für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Zuvor war Dieter Link in verschiedenen Positionen bei der Xantos Biomedicine AG in München tätig und u.a. für die Implementierung neuartiger zellulärer Assaytechnologien sowie für den Aufbau des Entwicklungsschwerpunkts "Metabolische Krankheiten" verantwortlich.
Er studierte Mikrobiologie, Biochemie und Humangenetik an der Universität Frankfurt am Main und promovierte am dortigen Institut für Humangenetik. Akademische Forschungsschwerpunkte lagen zunächst im Bereich der Genexpressionskontrolle bei Mikroorganismen, später beim Studium zellulärer Differenzierungsprozesse in Säugetieren.
Dieter Link ist seit Februar 2006 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.
ist gemeinsam mit Dieter Link und Matthias Stein-Gerlach für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Er studierte Biologie an den beiden Münchner Universitäten (TU München und Ludwig-Maximilians-Universität) und fertigte seine Diplomarbeit am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried an. Forschungsschwerpunkt war die Isolierung und Charakterisierung eines Inhibitorproteins des Transkriptionsfaktors NF-kappaB.
Für seine Promotion und als Postdoc forschte er fünf Jahre an der amerikanischen Yale University in New Haven, Connecticut, und klärte dort u.a. die molekularen Wirkungsmechanismen der Neurotoxine Tetanus und Botulinus auf. Er wechselte als wissenschaftlicher Assistent an das Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin in Göttingen, bevor er federführend das kleine, aber profitable Biotech Start-Up "Synaptic Systems" aufbaute.
Egenhard Link ist seit September 2000 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.
ist gemeinsam mit Egenhard Link und Dieter Link für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Er ist Mitgründer der Firmen Axxima Pharmaceuticals AG, München, sowie U3 Pharmaceuticals AG, Martinsried. Nachdem er bei Axxima seit 1998 eine eigene Forschungsgruppe leitete, ging er 2001 als Director Business Development in den Bereich der Geschäftsentwicklung. 2002 wurde er zum VP Business Development ernannt und leitete die Abteilung bis 2004.
Er studierte Molekularbiologie an der Universität Mainz und promovierte 1998 im Labor von Dr. Axel Ullrich am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried auf dem Gebiet der Signaltransduktion. Daneben ist Matthias Stein-Gerlach auch gelernter Industriekaufmann.
Matthias Stein-Gerlach ist seit April 2004 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.
Mareike Göritz ist gemeinsam mit Dieter Link, Egenhard Link und Matthias Stein-Gerlach für den Technologietransfer im Bereich Life Science verantwortlich. Sie studierte Chemie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Universitat de València, und der University of California, Berkeley. Sie promovierte in Bioanorganischer Chemie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg über die Funktionalisierung von Nukleinsäuren zur sequenzspezifischen Detektion von DNA. Danach arbeitete sie als Postdoc am California Institute of Technology in Pasadena an der Regulierung der Transkription von Genen mit Hilfe kleiner DNA-bindender Moleküle in lebenden Zellen.
Mareike Göritz ist seit Juli 2009 bei der Max-Planck-Innovation beschäftigt.
ist gemeinsam mit Wolfgang Tröger für den Technologietransfer der chemischen, physikalischen und technischen Sektion sowie für den Know-how-Transfer von Software der Max-Planck-Gesellschaft verantwortlich.
Bernd Ctortecka verfügt über Berufserfahrung als Bankkaufmann. Er studierte anschließend Physik an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg i.Br. und an der University of St. Andrews, Schottland, UK, wo er mit dem Master of Philosophy (M.Phil) über NMR-Studien an Supraleitern abschloss. Es folgte eine Doktorarbeit an der Fakultät für Physik an der Universität Leipzig über vergleichende Studien der Metallplätze in Kupferproteinen mit synthetischen Makromolekülen. Die Forschung beinhaltete regelmäßige Aufenthalte am Isotopenseparator ISOLDE des CERN in Genf, dem Paul-Scherrer-Institut (PSI) in Villigen (CH) und der Chalmer University in Göteborg. Ein Aspekt der Zusammenarbeit mit dem PSI war die Entwicklung eines Radiopharmakons basierend auf dem Isotop 111Ag. Der wissenschaftlichen Ausbildung schloß sich die Tätigkeit in einer Münchner Patentanwaltskanzlei sowie bei der Infineon Technologies AG als Internal Key Account Manager an.
Bernd Ctortecka ist seit Januar 2002 bei der Max-Planck-Innovation beschäftigt.
ist gemeinsam mit Bernd Ctortecka für den Technologietransfer der chemisch-physikalisch-technischen Sektion der Max-Planck-Gesellschaft verantwortlich. Nach dem Physik-Studium an der Technischen Universität München (TUM) hat er am Max-Planck-Institut für Biochemie und am Physik-Department der TUM promoviert; nach Auslandsaufenthalten in Paris und Kopenhagen folgte die Habilitation an der Universität Leipzig. Im Zentrum seiner Forschung stand die Anwendung (kern-)physikalischer Techniken, in den Lebens-, Umwelt- und Materialwissenschaften. Durch den interdisziplinären Ansatz seiner Arbeiten verfügt er über eine breit gefächerte naturwissenschaftliche Erfahrung.
Wolfgang Tröger ist seit September 2004 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.
ist gemeinsam mit Wolfgang Tröger und Bernd Ctortecka für den Technologietransfer der chemischen, physikalischen und technischen Sektion verantwortlich.
Er studierte Chemie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und widmete seine Diplomarbeit dem Bereich anorganische Molekülchemie. Für die Promotion mit den Forschungsschwerpunkten Hydrogallierung und Synthese von Galliumclustern wechselte er an die Philipps Universität Marburg. Erste Berufserfahrung gewann Lars Cuypers im Graduate Program des Spezialchemikalienkonzerns Clariant. Hier bearbeitete er verschiedene Projekte im Bereich Forschung & Entwicklung zu Themen wie Metallbearbeitung, Pflanzenschutz, Kosmetik und Waschmittel. Die anschließende Tätigkeit als Laborleiter im Bereich Waschmittelrohstoffe ermöglichte ihm die Mitarbeit an Großprojekten mit direktem Kundenkontakt.
Lars Cuypers ist seit Mai 2007 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt.
Dr. Marco Mank arbeitet seit dem 15. September 2010 als Technology/IP-Analyst in der Abteilung Patent- und Lizenzmanagement im Bereich Life Sciences. Herr Mank hat an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg studiert. Der Biologe hat anschließend am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried in der Forschungsgruppe Zelluläre Dynamik promoviert und als Post-Doktorand gearbeitet. Dabei beschäftigte er sich mit der Entwicklung von Biosensoren, insbesondere mit der Optimierung genetisch-codierter Calcium-Indikatoren. Für seine Doktorarbeit wurde Herr Mank 2008 mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet, die von der Max-Planck-Gesellschaft jedes Jahr für herausragende wissenschaftliche Leistungen vergeben wird. Herr Mank wird das Team bis Mitte September 2012 u.a. durch Patent- und Marktrecherchen für Erfindungen unterstützen.
Alexander Grundmeier ist in der chemisch-physikalisch-technischen Sektion der Abteilung Patent- und Lizenzmanagement als Technology/IP-Analyst angestellt. Er studierte Physik an der Technischen Universität Braunschweig und der Universität Göttingen. In Göttingen fertigte er seine Diplomarbeit auf dem Gebiet der Quantenfeldtheorie an. Anschließend wechselte Alexander Grundmeier für seine Promotion in den Bereich der Biophysik und untersuchte an der Freien Universität Berlin Metalloproteine mit Hilfe von Röntgenabsorptionsspektroskopie (BioXAS). Insbesondere interessierte ihn die Struktur des Mangankomplexes des Photosystem II. Neben Messungen an Synchrotron-Strahlungsquellen gehörte zu seinen Tätigkeiten auch die Computersimulation von Röntgenabsorptionsspektren. Durch diese interdisziplinäre Arbeit gewann er Einblicke in diverse Bereiche der Biochemie, Biophysik und bioanorganischen Chemie.
Herr Grundmeier ist seit Anfang Oktober 2011 bei Max-Planck-Innovation beschäftigt und wird in der Abteilung Patent- und Lizenzmanagement bis Ende September 2013 u. a. Patent- und Marktrecherchen durchführen.